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Amelia Andersdotter

Amelia Andersdotter

Amelia Andersdotter zieht demnächst ins Europaparlament ein. Sie besucht das net culture und coworking lab bei der Dreijahresfeier diesen Freitag abend.

Die Piratenparteien streben einen freien Wissensaustausch an, eine Reformierung des Urheber- und Patentrechts, besseren Datenschutz und mehr Informationsfreiheit. Bei der Europawahl 2009 erreichte die Schwedische Piratpartiet mit 7,1 Prozent der schwedischen Wählerstimmen zunächst einen Sitz, nach der Vergrößerung des Parlaments durch die Ratifizierung des Vertrags von Lissabon einen zweiten Sitz im Europaparlament. Diesen wird Amelia Andersdotter einnehmen.

Die Piratenpartei wurde von zahlreichen Medien fälschlich mit dem BitTorrent-Tracker The Pirate Bay gleichgesetzt. Sie spricht gezielt Jugendliche an, die mit dem herkömmlichen Urheberrecht nicht klar kommen. Die Piratenpartei vertritt die Meinung, dass der eigentliche Mehrwert im Austausch von Musik oder Filmen besteht. Damit liegt sie ziemlich nahe an den Grundideen von Creative Commons oder der GNU Public License. Diese liessen eine neue Kultur des Umgangs mit Content und neue Geschäftsmodelle entstehen.

Eric wird am Freitag abend mit Amelia ein öffentliches Interview führen. Sie hat weiters Interesse daran bekundet, mehr über Open Hardware lernen zu wollen. Dazu wollen wir im Lab noch einen Workshop organisieren. Wer hat Lust, dabei zu sein?

Einladung
Das net culture lab Dornbirn wurde 2007 als Treffpunkt der digitalen Szene konzipiert und begleitete 2008 Projekte, Ideen und Firmengründungen.
2009 etablierten die Nutzer mit dem Coworking Lab ein neues Bürokonzept für Mikrounternehmen, die nicht nur Raum, Drucker und Kaffeemaschine teilen, sondern auch einige Projekte gemeinsam umsetzen und nebenbei ziemlich viel Spass miteinander haben. Dazu wollen wir gerne einen Einblick geben und den dreijährigen Bestand feiern.

Programmvorschau
* Welcome
* Präsentation Katalog
* 10 Lighting Talks à 3 Minuten
* Coworking in Dornbirn und Feldkirch
* All about the copyleft culture. MEP Amelia Andersdotter, Piratenpartei
Schweden, zieht für diese demnächst in das Europäische Parlament ein
* Snacks und Getränke an der Bar
* Beautyparlour: Sound and VJ

30.4.2010 ab 18 Uhr im net culture lab Dornbirn, Marktstrasse 4

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The true trans-disciplinary conference on game-changing innovation is right around the corner. Tomorrow we will start a journey to collaboratively generate new knowledge on the challenge, how to orchestrate and configure parameters that enable profound innovations. A gathering of true innovators, academic grounders, practitioners and social entrepreneurs will inspire and spark new insights.

March 18-20, 2010
Drinkomathallen, Vienna

Program: http://www.enableconference.org/program/
Registration: http://www.enableconference.org/register/

ENABLE CONFERENCE SPEAKERS
All speakers will build their input on the topic of Enabling. Intensive
preparations are under way in order to adjust the talks and the design of the workshops. When we speak about workshops, we mean it. Workshop facilitators, illustrators, prototype building blocks are all there. We want to see results at the end of the day!

Speakers include:
- Michel BAUWENS, An integrative approach to enabling open infrastructures, Peer to Peer Foundation, Chiang Mai, Thailand
- Florian BRODY, Enabling the Right Mindset, Cimbal Inc., CA, USA
- Silja GRAUPE, And the Ruler of the Central Sea was “Chaos” – Cherishing Chaos from Asian Perspectives, Alanus University of Arts and Social Sciences, Germany
- Stefan CAMENZIND, Enabling Workplace Design - How would you love to work?,
Camenzind Evolution, Architecture - Design - Technology, Switzerland
- Markus F. PESCHL, Enabling — Introduction, University of Vienna, Austria
- Franz NAHRADA, Global Villages as Enabling Environments, Labor GIVE, Austria

TOKENS
Inspired by alternative currency systems like Freigeld, we want to experiment on alternative rewarding- and motivation mechanisms by means of exchanging tokens between participants of Enable! At registration, you will receive tokens which have a real value in Euros. You can then award the most interesting input(s) by handing over all or parts of the tokens to the person(s) generating the input. Finally, these tokens can be converted back into real Euros at the end of the convention. A little game, which may cause that collaboration efforts will be rewarded visible and maybe you are the one, who can change reputative capital into some real Euros at the end (and buy a
coffee or make holiday).

Enable! is supported by osAlliance, net culture labs, creativwirtschaft
austria, evolve, Magistrat der Stadt Wien and many others:
http://liftconference.com/lift-at-home/events/2010/03/lift-austria/enablers

Please ReMail, ReTweet and ReDent with hashtag #enable

Kreativität und Innovation sind Motoren von Wirtschaft und Gesellschaft, doch allzuoft werden sie als Add-Ons behandelt, als verzichtbare “nice-to-have”. Widerspruch! Der Verein Creative City ladet am 17. Februar zum “Solidarity / No Charity” Event in Wien:

Kreative benötigen keine Almosen oder Geschenke, sondern faire und solidarische Lebensbedingungen in Wien. Fixanstellung und lebenslange Karriere sind Relikte einer untergehenden Industriegesellschaft. Die heutige Medien- und Dienstleistungsgesellschaft braucht neue Formen der Arbeit und Modelle der Zusammenarbeit. Kollaboratives Arbeiten und vernetztes Denken und Handeln stehen im Widerspruch zu Ellbogentechnik oder Einzelgängertum.

Was sind die Rahmenbedingungen, Vorraussetzungen und Werkzeuge für solidarisches Arbeiten und Leben in Wien? Anhand von 10 Projekten wird aufgezeigt, wie solidarisches und kollaboratives Handeln gelebt werden kann. Die TeilnehmerInnen dieser Veranstaltung sind dazu aufgerufen an einer fairen und solidarischen “Kreativ-Community” in Wien mitzuarbeiten.

Programm:

  • Statements Wiener PolitikerInnen und EntscheidungsträgerInnen
  • Moderation: Katharina Schinner (Wiener Gemeinderätin & Peter Grabner UBIT/Wirtschaftskammer)
  • 10 kollaborative und solidarische Projekte präsentieren sich im Pecha Kucha
  • Ausklang mit Buffet und Musik

Datum
17.02.2010
Einlass 19.00 Uhr
Beginn 19.30 Uhr

Anmeldung & nähere Informationen
http://verlag.neuearbeit.net/events/solidaritynocharity/

Location
Westlicht - Schauplatz für Fotografie
Westbahnstraße 40, 1070 Wien

Im Rahmen der Veranstaltungsreihe im CoworkingLab wollen wir im Februar unabhängige Web Projekte aus Vorarlberg vorstellen. Dazu haben 9 Projekt 5 Minuten Zeit sich vorzustellen.

Termin ist der 4.2. um 20:00 im CoworkingLab in Dornbirn.
Anmeldung bitte so schnell wie möglich und Präsentationsfolien bitte als pdf,png,jpg oder im OpenOffice Format bis 1.2. per mail an:
<ep@osalliance.com> <sacha@schlegel.li>
Vorarlberger Web Projekte?

Thomas Gabriel hat vor einem Monat auf seinem Blog einige Vorarlberger Webprojekte zusammengetragen. Seither gibt es eine Liste von Links auch auf Vorarlblog.at und auf huet.at gibt es zum Termin der Veranstaltungen eine kleine Wetterprognose.
http://www.internetszene.at/2009/11/06/die-beliebtesten-websites-in-vora…

Mehr aus Vorarlberg:

Vorarlberger Wetter Ring

Vsport

MineMusig.at

Furtgo.at

Hüt.at

v-ticket

vorarlblog.at

Ländle Handwerk

Laendlekicker

Die Veranstaltung ist auf Facebook, da könnt ihr euch gerne anmelden!

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Der Besuch von Michael Bauwens war ein großer Erfolg. 60 Personen besuchten diesmal den CC-Salon und brachten ihr Wissen von Open Source über Open Content bis hin zu DIY und Open Ecology ein. Erstmals konnte das große Bild des “open everything” gezeichnet werden. Ein Moment auch, in dem klar wurde, wie weit eigentlich diese “Bewegung mit vielen Füßen” schon gekommen ist.


Die Mindmap “open everything” als PDF, RTF und GIF.
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Thomas Fundneider stellt in Berlin auf der Tagung “Mensch und Computer” (organisiert von der Gesellschaft für Informatik sowie dem German Chapter of the ACM) die Arbeiten des net.culture.lab vor. Unter dem Titel “net culture labs - Enabling Spaces für das Hervorbringen von Innovationen” (in der Session “Open Design Spaces (ODS) | Innovation durch Nutzerbeteiligung” am Sonntag, 6.9.09) wird er über das Zusammenspiel des Ermöglichens in der Innovationsarbeit am Beispiel der labs sprechen.

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:: Creative Commons Alps Salon
:: “Open Everything” beim Paraflows Festival
:: Vortrag von Michel Bauwens
:: Präsentationen von Ralf Schlatterbeck und Franz Nahrada
:: Get-Together anlässlich “5 Jahre Creative Commons in Österreich”

Der in Thailand lebende Gründer der Peer2Peer-Foundation Michel Bauwens ist wieder in Österreich: aus anthroplogischer Sicht präsentiert er ein theoretisches Rahmengerüst für verschiedenste Erscheinungen und Bewegungen der offenen Mediengesellschaft (Wikipedia, Open Source oder Creative Commons). Bauwens wird in seinem Vortrag neben einer Einführung zu open:everything auch die externen Effekte und den damit verbundenen Wandel innerhalb der Gesellschaft beleuchten, der dem Begriff „open“ einen wesentlich weiteren Anspruch verleiht, als dies im Mainstream wahr genommen wird.

Um den breiten Themenkomplex, der gesellschaftspolitische, technische und kulturelle Fragen aufwirft, zu veranschaulichen, entsteht im Vorfeld eine kollaborative Mind Map, die Michel Bauwens erläutern wird. Weiters werden Projekte vorgestellt, die über „offene Innovation“ erreicht werden können. Vom klassischen do-it-yourself (DIY) unterscheidet sich die neue Maker Szene durch gemeinschaftliche Infrastrukturen, die Ablehnung von kommerzieller Abhängigkeit und Lock-Ins und folgerichtig die stärkere Thematisierung von eigenen Werkzeugen - wie zum Beispiel RepRap, ein auch sich weitgehend selbst herstellender 3D-Drucker, dessen Produkte von Ralf Schlatterbeck, Mitglied der osAlliance, präsentiert werden.

Weiters zeigt Franz Nahrada an Beispielen wie Open Source Ecology, einer Farm in Missouri die sich als Versuchsgelände für eine ganze Welt von Open Source Technologien versteht, die miteinander modular kombinierbar sein sollen, der Frage nachgegangen, ob die “Peer Production” in nennenswerte Bereiche der materiellen Ökonomie vordringen kann und wie die ökonomische, soziale und kulturelle Perspektive aussieht: wird weiterhin neben der Selbstversorgung für einen anonymen Markt produziert oder gelingen zumindest teilweise “kooperative Kreislaufschlüsse” und “solidarische Ökonomien”? Sollen sich solche Ökonomien eher abkoppeln und weitgehend unabhängig machen wie die Factor E Farm in Missouri oder passen sie auch in urbane Lebenswelten? Dies ist nicht unerheblich für die Frage, welche Technologien entwickelt werden sollen. Open:everything und die damit verbundenen Projekte leben von und mit der Community. Der (cc)AlpsSalon lädt herzlich dazu ein, diese Ansätze kennen zu lernen.

Der dritte CreativeCommons Alps Salon findet im Rahmen des Paraflows Festivals für digitale Kultur am 11. September 2009 um 19:30 im Museumsquartier Wien (Raum D) in englischer Sprache statt. Moderation: Roland Alton-Scheidl

Im Anschluss Get-Together anlässlich 5 Jahre Creative Commons in Österreich.

Der diskursive Abend im Rahmen von Paraflows veranstaltet Creative Commons Austria in Zusammenarbeit mit dem net culture lab und der OCG. Organisation: Ben Dagan

Weitere Informationen:
http://www.paraflows.at
http://p2pfoundation.net/Category:Open
http://www.creativecommons.at/
http://lab.netculture.at/mission-statement/ (by Michel Bauwens June 2007)

Am 19. Mai 2009 ist Jay David Bolter, Autor mehrerer einflussreicher Bücher zur Theorie der Neuen Medien, zu Gast am Institut für Theater-, Film und Medienwissenschaft: “Facebook, YouTube, ARGs und die Avantgarde als Lebenspraxis” lautet der Titel seines Vortrags, der in Zusammenarbeit mit der Initiative “net culture lab” angeboten wird.

Dienstag, 19. Mai 2009, 19.30 Uhr
Institut für Theater-, Film- und Medienwissenschaft
Schreyvogelsaal (Vortrag), Jura-Soyfer-Saal (Stream)
Hofburg, Batthyanystiege, 1010 Wien

Der Vortrag wird live ins Web übertragen: www.ustream.tv

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Mit Unterstützung des Net Culture Labs findet am 6. und 7. Juni 2009 in Dornbirn der erste Barcamp in Vorarlberg statt, zu dem wir euch/Sie herzlich einladen.

Die jeweils aktuellen Infos findet man hier:
http://www.barcamp.at/BarCamp_Dornbirn_2009

* Bloggt und twittert über den Barcamp! gemeinsames Tag: #bcd09

* Kommt selbst, und bringt eure Follower und Friends ein …

* Tragt euch ein, wenn ihr teilnehmen wollt, und schreibt auch dazu, welche sessions (Workshop&Diskussion) ihr beitragen könnt.

* Tragt auch ein, welche Themen und Leute ihr gerne hören wollt.

* Barcamps leben von der Community - Jeder Teilnehmer sollte auch einen Beitrag leisten, der Eintritt ist dafür aber frei.
Wir brauchen noch Leute, die uns bei der Organisation behilflich sein können. Wenn ihr mit anpacken könnt, tragt euch bitte auf der WikiSeite unter orga ein.

Am Freitag abend, 5.Juni findet eine Welcome Party am Sonnendeck des Net Culture Labs statt.

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Die Macher des Jump-and-Run Games “and yet it moves” werkten 2008 oft im net culture lab Wien. Nun haben sie ihre eigene GmbH gegründet und sind im Museumsquartier in ein anderes Büro gezogen. Wir gratulieren zur neuen Version und freuen uns auf die Party am 3. April 2009 im Gartenbau.

and yet it moves release party

and yet it moves release party

Bis 1. April kann man/frau sich zum Fakeit Yourself Festival in Wien bewerben. Allen Teilnehmern empfehlen wir diesen akustischen Grundkurs zur Elektronik

Warum Android in der Forschung die Nase vorne hat

In diesem Vortrag wird zuerst das EU-weite Forschungsprojekt Perimeter (www.ict-perimeter.eu) vorgestellt. Bei dem Projekt geht es darum dem mobilen Benutzer immer die beste benötigte Netzwerk-Verbindung zu gewährleisten. Dabei muss eine freie Netzwerkwahl möglich sein. Faktoren die dann auf die Wahl des Netzwerkes einen Einfluss haben sind die verwendete Applikation, Verbindungskosten, Gerätelimitierungen, Quality of Experience, uvm.
 
Um diese Funktionalitäten zu implementieren und testen wurde in dem Projekt die offene Plattform Android von Google gewählt. Aufgrund der angewendeten Apache License können nahezu alle Softwaremodule beliebig angepasst werden.
 
Im zweiten Teil des Vortrages geht es um die Fragen:

  • Warum wurde Android gewählt?
  • Wie ist Android aufgebaut und was bietet es?
  • Wird sich Android am Markt durchsetzen?
  • Inwiefern unterscheidet sich der Shop bei iPhone von Android zur Vermarktung von mobilen Anwendungen?

Vortrag von Christian Hämmerle im net culture lab Dornbirn am Dienstag den 31.3. 2009 um 20 Uhr.

Seit zwei Jahren haben EntwicklerInnen aus der offenen Programmiererszene und
dem Bereich der digitalen Kultur die Möglichkeit ihre Projekte in den net
culture labs weiterzuentwickeln. Nach zahlreichen innovativen Projekten,
Diskussionsveranstaltungen, der Ausstellung “make your own thing” und einem
StudentInnen- und SchülerInnen Ideenwettbewerb geht der von Telekom Austria
und osAlliance initiierte “Enabling Space” mit einigen Veränderungen ins Jahr
2009.

Beim Geburtstagsfest der Innovationslabors für Netzkultur werden bisherige
Erfolge und erreichte Ziele gefeiert, die Ergebnisse des Ideenwettbewerbs
“zukunft//zuhause” präsentiert und neue Pläne vorgestellt. Zudem werden das
Konzept des “Enabling Spaces” und die Frage nach der Entstehung von Wissen und
Innovation beleuchtet.

Telekom Austria und die net culture labs laden Sie herzlich zur Veranstaltung
“Zwei Jahre net culture labs” am 24. März um 18.00 Uhr ein!

Es sprechen
Ao. Univ. Prof. Dr. DI Markus F. Peschl
Professor für Wissenschaftstheorie und Kognitionswissenschaften an der
Universität Wien

Armin Sumesgutner MBA
Leiter NETWork Planning Telekom Austria TA AG

Ing. Martin Bredl
Leiter Kommunikation Telekom Austria TA AG

Gerin Trautenberger
Kurator net culture labs und Geschäftsführer Microgiants

Dr. Roland Alton-Scheidl
Kurator net culture labs, stellvertretender Vorsitzender der creativ
wirtschaft austria, Vorstandsmitglied der osAlliance

Veranstaltung “Zwei Jahre net culture labs”

Ort:
MuseumsQuartier, Raum D, quartier21
Museumsplatz 1, 1070 Wien

Zeit:
Dienstag, 24. März 2009
Beginn: 18.00 Uhr

u.A.w.g.
Hochegger|Com
Tel: 01/242 02-269 - Michaela Schrammel
Fax: 01/242 02-9269
E-Mail: m.schrammel@hocheger.com

1896 untersuchte Vilfredo Pareto die Verteilung des Volksvermögens in Italien und fand heraus, dass ca. 20 % der Familien ca. 80 % des Vermögens besitzen. Banken sollten sich also vornehmlich um diese 20 % der Menschen kümmern und ein Großteil ihrer Auftragslage wäre gesichert.

Das Paretoprinzip besagt, dass 80% der Ergebnisse mit 20% des Arbeitseinsatzes erreicht werden. Die verbleibenden 20% verursachen die meiste Arbeit. Dies gilt heute in vielen Unternehmen als Leitsatz in Marketing, Verkauf und Design. Was passiert mit dem Rest, den der Mainstream - Markt nicht bedient?

Beim uDay VII an der Fachhochschule Vorarlberg geht es dieses Jahr um Menschen, die entweder zu jung oder zu alt für bestimmte Technologien sind. Barrierefreiheit ist nach wie vor in vielen Bereichen nur ein Schlagwort.

Folgende Themenbereiche werden auf dem uDay VII am 6. März 2009 behandelt:

  • Barrierefreie Bedienoberflächen
  • Barrieren Zuhause
  • Informieren und Lernen
  • Barrieren im Kopf

Wer möchte am eigenen Körper spüren, wie die Arbeit in der Küche für ältere Menschen abläuft? Das Unternehmen Julius Blum stellt vor den Räumen W211/212 einen Alterssimulator auf, mit dem man selber in die Rolle eines älteren Menschen schlüpfen kann. Weitere ganztägige Highlights zum Austesten auf dem uDay sind intelligente Räume von Beko und Fitnessmessungen von Massive Arts.
Es zahlt sich auch aus, nur die Posters zu begutachten. Treffen kann man die Teilnehmer abends bei einem Buffet an der FH. net culture lab users melden sich bei Eric, wir können bis zu 5 Leute hinschicken, aber auch sonst ist der Eintritt sehr moderat.

Am 9. und 10. März 2009 treffen sich an der FH Dornbirn im Raum u410 die Teilnehmer des Leonardo Projektes Digital Extra. Hier treffen sich Museumspädagogen, die lernen wollen, wie sie bestimmte Teile einer Ausstellung ins Internet stellen können. Diese Leute treffen sich am Sonntag den 8.3. um 18 Uhr im net culture lab Dornbirn zu einem Welcome Drink.

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Noch 5 Tage besteht die Möglichkeit, Freie Software Projekte beim französischen Wettbewerb Les Trophée du Libre einzureichen. Bereits seit 2003 findet der Wettbewerb jeweils etwa alle zwei Jahre statt. Es werden Projekte in den folgenden Bereichen von einer Jury bewertet:

  • Education =Bildung
  • Professionnels
  • Sciences =Wissenschaft
  • Sécurité =Sicherheit
  • Loisirs et famille = Freizeit & Familie
  • Technologie et arts média = Technologie und Medienkunst
  • Administration système = Systemadministration

Wer ein Projekt einreichen möchte und fragen hat, kann sich an Eric Poscher (ep_osalliance.com) wenden, der 2006 in der Jury des Wettbewerbs war.

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Nach dem letzten Trendcamp  auf Schloss Krumbach zum Thema “Open Innovation” hat Thomas Fundneider -gemeinsam mit Robert Bauer von der Rotman School of Management - letzte Woche zum Thema Design Thinking das nächste Trendcamp organisiert. Paul Hughes hat seine Design-Aufzeichnungen auf flickr veröffentlicht, eine gute Illustration vieler Elemente von Design Thinking.

Wir hatten zwei sehr intensive Tage mit einem kleinen Kreis an Teilnehmern. Nach einer Einführung durch Robert Bauer zum Thema, arbeiteten die Designer und die TA-Mitarbeiter mit Elementen des Design Thinking, u.a. mit Moodboards und Prototyping. Es wurden spannende Begriffe geschaffen, wie zB “Experience-Level-Agreement”, Erfahrungs-Engineering, “Juhuh-Launch“, “Design Living”, jedoch gingen die Teilnehmer mit viel mehr nach Hause.

Ja, und auch der Projektleiter der net culture labs weiß jetzt, was unter Design Thinking verstanden wird…

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Allein in Österreich sind bereits 140.000 Werke von Kreativschaffenden mit einer Creative Commons Lizenz versehen. Dieser Lizenzbaukasten stellt auf einfache Weise die Nutzungsbedingungen im Netz klar.
Creative Commons Logo
Der ccAlps Salon ist eine Veranstaltung zur Vernetzung von Akteuren aus Wirtschaft, Recht und Kultur zum Thema Copyright im Digitalen Zeitalter.

Erster CCalps Salon am 23. Oktober, 19 Uhr 30 - Videobridge net culture space Wien und net culture lab Dornbirn.

Wo wird Creative Commons angewendet? Wie können zukunftsweisende Strategien aussehen, die auch kommerzielle Nutzungen unterstützen und eine Zusammenarbeit mit den Verwertungsgesellschaften ermöglichen? Was bietet die
Creative Commons 3.0 Version, die seit kurzem auch in Österreich verfügbar ist?

:: Statements aus dem net culture space Wien von

* Florian Philapitsch (CC Austria Legal Lead)
* Johannes Grenzfurthner (monochrom)
* Stephan Dorfmeister (G Stone Records, Austrian Music Ambassador AMAN)

:: h/ausmusik ab 21 Uhr aus Dornbirn

:: Booklet

In der Broschüre “Das Kapital der Kreativen” sind Anwendungsbeispiele für das
Urheberrecht und die Creative Commons Lizenzen erläutert. Das Booklet liegt
zur Veranstaltung auf oder kann hier bestellt werden: creativwirtschaft@wko.at

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Ab sofort zum Download und demnächst im Lab zum mitnehmen gibts die Flyer zu den Performances und der Werkstatt im Rahmen des h/ausmusik Projekts. In der “Werkstatt” werden die beiden Musiker Ingvo Clauder und Lucas Dietrich einen Überblick über die unterschiedlichen Möglichkeiten geben, analoge als auch digitale Musik im hier & netz - also lokal wie disloziiert gemeinsam live hörbar zu machen. Bei der Werkstatt haben interessierte die Möglichkeit die Technologien, Hard- und Software selbst auszuprobieren. Im Microblog des Projekts hausmusik kann man mitverfolgen, woran die Künstler gerade arbeiten.

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Notethrower is a new music collaboration and licensing service for creative commons music. It will offer artists a unique platform for music collaboration and distribution. Artists will also be able to share and sell their remixed works and split the profits from the sale of their collaborative content. To celebrate it’s upcoming launch, Notethrower is inviting anyone interested to participate in its first Open Music Jam.

The event will be held on the 2nd of october, 8 p.m. at the Net Culture Lab on the 5th floor of the Bertolini Haus in Dornbirn. The evening will start with a brief discussion about online music collaboration, and surrounding business models. Any artists wishing to participate in the Jam session is invited to come and make music. Some instruments will be provided, but musicians are encouraged to bring their own (guitar, bass, keyboard, saxophone, etc.) Please leave a comment in the blog, for questions or to tell us, which instruments you are bringing.
The Jam will be recorded and put on the Notethrower website when it launches.  Participants can sign up to receive more information about the launch date, and how they can get more involved.

The project is being developed out of the Net Culture Lab in Dornbirn, sponsored by Telecom Austria.

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Der Festivalsommer ist vorbei, es lebe der Festivalherbst! Diese Woche beginnt in Linz das ARS Electronica Festival, heuer unter dem Motto „A NEW CULTURAL ECONOMY – wenn Eigentum an seine Grenzen stößt“ und einem Programm das wieder einmal an die Grenzen des überschaubaren stößt und jede Menge spannender Projekte zu bieten hat.

Von der ARS geht’s dann nach Vorarlberg, wo am Spielboden vom 11.-13.9 das soundsnoise Festival stattfindet.

“Experimentelles, Avantgardistisches, Schräges und Extremes aus der Welt der Musik braucht Raum. Diesen Raum schafft der Spielboden.
Das erste SOUNDSNOISE -Festival am Spielboden Dornbirn präsentiert ausgesuchte Höhepunkte der aktuellen österreichischen Elektro-Szene.”
Highlights sind unter anderem THE ELECTROACOUSTIC PROJECT von Thomas Gorbach - da wird das erste österreichische Lautsprecherorchester – das BANALE ORCHESTER - aus der Taufe gehoben und the REACTABLE, der auch konzertant zu hören sein wird.

Ende Oktober startet dann im netculturelab in Dornbirn eine Musikperformance, die als Trilogie an jeweils unterschiedlichen Orten stattfinden wird und in deren Rahmen ein Barcamp zu unterschiedlichen Aspekten elektronischer Musik stattfinden wird.
h/ausmusik sind Ingvo Clauder und Lucas Dietrich, Individualisten, Generalisten und musikalische Weggefährten seit vielen Jahren in unterschiedlichsten Formationen und Projekten (Trio and Error, Schönenbach Projekt, Plattform fonorum.com).

h/ausmusik ist: Aus Musik, Musik ist aus, Musik ist an, Musik zu hause und zugleich an und von jedem Platz auf dieser Welt, stilistisch nicht eingegrenzt, aber immer auf der Suche: Das Ohr nach neuen Klängen, die Hand nach neuen Technologien und der Geist nach frischen Ideen. Das Instrumentarium von h/ausmusik umfasst Computer, Instrumente (Tasten und Saiten), analoge und digitale Klangerzeuger jeder Art, vom weissen Rauschen bis zur (gerade noch) hörbaren Stille, vom Pulsteppich bis zum Klangartefakt.

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John Draper gave a talk and presentation about his recent engagement in en2go, a media delivery platform backed by Steve Wozniak at Museumsquartier Vienna, Raum D / quartier21.

John Draper was one of the first well known phone hackers, and the first famous “phone phreak”. A blind friend of John Draper’s named Joe Engressia informed him that a toy whistle that was, at the time, packaged in boxes of Capt’n Crunch cereal could emit a tone at precisely 2600 hertz—the same frequency that was used by AT&T long lines to indicate that a trunk line was ready and available to route a new call. When the telephone system heard the whistle it stopped all long distance charges, even though the call continued until one of the parties hung up. John popularized the use of this whistle, and became known by the hacker handle “Capt’n Crunch”. John became infamous, and was arrested in May, 1972 for illegal use of the telephone company’s system. Since then, he has held a variety of positions and given interviews on his experiences during the earliest days of long distance hacking.

Live Broadcast by Ustream.TV

Right now, John is the CTO of En2go, which is a full-service media company delivering videos.

Their customers are channel owners. Anyone can have a channel. With this channel, you can send your video to anywhere in the world. Your video consumers are people with computers. Video is delivered right to your desktop in High Def, but you can also put Quartz, Flash, or even game animations on your channel. Your channel is a service we offer through our partner LimeLight. LimeLight Content Delivery network (CDN) is our main means of delivery video to more then 15 Mio viewers world wide. A special tool we give our Channel Owners will allow you to setup clips of any type, to run consecutively, or even live. You can also put overlays like text tickers, special announcements, or even ads that are less “intrusive” then normal TV.

Hosts: Franz Nahrada, netculturelab (wikipage)


John Draper about en2go and Flyxo (www.en2go.com) on 12seconds.tv

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Die Burnstation kommt zwecks Sommerfrische nach Feldkirch zur Poolbar. Eine Karawane wird die Burnstation mit sommerlichem Sound und kühlen Getränken vom Net Culture Lab zur Poolbar begleiten. Anstatt eine Spedition zu bestellen, investieren wir die Kosten in Freigetränke für alle, die sich der Karawane anschliessen.


Poolbar we’re coming!

Folgende Zwischenstops werden eingelegt,
zwecks brennen freier Musik und
löschen von allfälligem Durst mit coolen Drinks und Cocktails.

Dienstag 15.7.
Treffpunkt im/beim Net Culture Lab 18:00 - 18:15
Dornbirn Bus-Bahnhof 18:30 - 19:05
Feldkirch Schmiedgasse/Marktplatz 19:45- 20:15
ab 20:30 abchillen bei der Poolbar oder zum Konzert von Notwist

Im Falle von Schlechtwetter wird ein Ersatzdatum hier im Blog veröffentlicht.

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Last week, A1 InnovationDays have been launched:

InnovationDays is an international developer challenge aiming to create, discuss and vote for cool services built on IP-based communication (SIP & IMS)

With support from the OSAlliance, Thomas Fundneider designed the challenge for mobilkom Austria. Mobilkom is seeing itself as an enabler who provides the infrastructure and technologies. Creativity, on the other hand, is among the crowds that play with that (or other) technology and tools. A1 InnovationDays is aiming to bring these two building blocks for innovation together in order to create new services or applications.

And yes, we had a really good start! After just three days, there are already 6 ideas posted on the platform.

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Zum Sommerfest am 24.6. im Hof des MQ waren Projekte, Personen, Promotoren und PräsentatorInnen da. Ein netter Abend mit gekühlten Getränken und einer ersten Geburtstagstorte obendrein [zu den Bildern].

Hosts und Teilnehmer sind bereits ausgeflogen. Nun sind im net culture space die umgesetzten Arbeiten der Workshopreihe “make your own thing” zu sehen. Und hier die besten Fotos als Film.

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Wie sich doch die Bilder gleichen (bis hin zum 3D-Plotter). Links das “open lab” from EyeBeam in NYC und rechts der Werkstattraum unserer net culture labs in Wien. Und nicht nur die Settings gleichen sich, auch die Praxis der Innovationsförderung in offenen Labors greift - wie die Gäste aus der Kitchen Budapest berichten - allseits.

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Stellen wir uns die ernsthafte Frage, was nach der Dienstleistungsgesellschaft kommt. Sehen wir uns dazu die Kultur der Amateure näher an, die heute offenbar einen Trend vorgeben. Was in England in den 50 Jahren begann und heute mit dem Boom von Baumärkten und den Versandhäusern für Bastler sich wirtschaftlich äussert, leben wir offenbar im Web 2.0 weiter.

DIY heißt für seine Anhänger oft, den Glauben an sich selbst und die eigene Kraft als Triebfeder für Veränderungen zu sehen. Die Do-it-yourself-Bewegung der 60er und 70er war geprägt von einem Glauben an Selbstermächtigung, Selbstorganisation, Improvisation, Eigeninitiative, und oft einem Misstrauen gegenüber etablierter Autorität, gegenüber passivem Konsum, Produkten der Industrie und Vorgaben der Medien. Oftmals sind aber auch einfach Spaß, Kreativität oder wirtschaftliche Gründe der Anlass, Dinge selber zu machen. (Absatz aus Wikipedia)

Mit Karel Dudesek (TakeAway, London), Gerin Trautenberger (Industriedesigner, Wien) und Bircsák Eszter (Kitchen, Budapest). Panel in englischer Sprache.

Tag No.4 bei “make your own thing”: Jede Menge dreidimensionaler Werkstücke aus dem Plotter, gestickte Leiterbahnen auf selbstdesignten Wearables, erste in die Luft geschriebene Tags mit der dem “persistence of vision board”, Leistungsaufnahme beim LLL-Server unter 8W und immerhin schon Satelittenempfang. Und es geht weiter!

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Crowdsourcing steht für die Verlagerung von Arbeitsprozessen, Ideenfindung und Innovation an eine unbekannte Gruppe von Menschen über Internet. Wenn jeder ein Teil der Aufgabe erledigt, ist in Summe die Aufgabe schneller gelöst. Warum beteiligen sich unabhängige Menschen an solchen Prozessen? Ist es Anerkennung, Preis, Wettbewerb, Ansporn oder der Wunsch, sich einfach für eine „sinnvolle« Sache einzusetzen? Beim nächsten Digitalks werden Online Plattformen vorgestellt, die sich dieses Grundprinzip zu Nutze machen und deren Geschäftsmodell auf Crowdsourcing baut.

Datum: 6. Mai 2008
Location: Museums Quartier Wien, quartier21, Raum D
Beginn: 19 Uhr, Einlass ab 18:30

Digitalks Veranstaltungen sind öffentlich zugänglich und unentgeltlich. Wegen der beschränkten Teilnehmerzahl ist die Teilnahme nur mit vorheriger Anmeldung möglich.

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