Articles by Thomas Thurner

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Die Plattform WienWeb2.0 wurde vom Förderverein Stadtimpuls, dem net culture lab und Digitalks gegründet und präsentiert auf einer Wandinstallation im quartier21 Berichte und teilweise „live« gesendete Videos dieser Veranstaltungen. Dazu werden diese mit entsprechenden Stichworten, sogenannten „Tags« markiert und in Folge „aggregiert«, also angehäuft. Die Teilnahme steht dabei allen Internet-Nutzern über Dienste wie RSS-Feeds, Flickr und Twitter offen. Die Website von WienWeb2.0 selbst ist barrierefrei und auf nahezu allen Endgeräten wie Notebooks, iPhones und sogar Blindenlesegeräten abrufbar. Den Interessierten wird damit ein Teil der Vorgänge im „Web 2.0″ und seiner Beteiligten in Wien sichtbar gemacht. Interessierte werden aufgerufen, die präsentierten Veranstaltungen verschiedener Initiativen zu besuchen, der Eintritt ist frei.

Eröffnung von „WienWeb2.0″

Beteiligte Initiativen sind Barcamp, Webmontag, WebPlausch, Accessibility Stammtisch, Bloegger und Digitalks
Termin: 10. Dezember 2008 um 19 Uhr | Eintritt frei!
Ort: quartier21 / MuseumsQuartier (Wien 7, Museumsplatz 1)
Web: www.wienweb20.at

Der neue Call des ZIT (Zentrum für Innovation und Technologie), genannt Motion Media Vienna 2008, fördert Ideen rund um das bewegte Bild von kleinen und mittleren Unternehmen (KMU) und auch Einzelunternehmen. Projekte, die die User in den Mittelpunkt stellen sind gefragt, Usability und Kundenbedürfnisse sind demnach wichtige Kriterien.

Die Technologieagentur der Stadt Wien, das ZIT Zentrum für Innovation und Technologie hat schon den ersten Schritt selbst gesetzt und ein youtube-Video produziert, das auf den Call Motion Media Vienna 2008 aufmerksam macht. Unternehmen können ihre Vorhaben online unter www.zit.co.at bis 02. Oktober 2008 einreichen.

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Für jene die Projekte im künstlerischen Feld realisieren, hier nocheinmal ein Reminder. Projekteinreichungen für künstlerische Arbeiten sind an die Jury der MA7 noch bis 31.07. 23:59 richtbar.

Die ausgefüllten Antragsformulare sind an sylvia.fassl-vogler@wien.gv.at zu schicken. Alle formalen Kriterien und Hilfen finden sich unter www.wien.at.


Zum Sommerfest am 24.6. im Hof des MQ waren Projekte, Personen, Promotoren und PräsentatorInnen da. Ein netter Abend mit gekühlten Getränken und einer ersten Geburtstagstorte obendrein [zu den Bildern].

Hosts und Teilnehmer sind bereits ausgeflogen. Nun sind im net culture space die umgesetzten Arbeiten der Workshopreihe “make your own thing” zu sehen. Und hier die besten Fotos als Film.

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Wie sich doch die Bilder gleichen (bis hin zum 3D-Plotter). Links das “open lab” from EyeBeam in NYC und rechts der Werkstattraum unserer net culture labs in Wien. Und nicht nur die Settings gleichen sich, auch die Praxis der Innovationsförderung in offenen Labors greift - wie die Gäste aus der Kitchen Budapest berichten - allseits.

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Stellen wir uns die ernsthafte Frage, was nach der Dienstleistungsgesellschaft kommt. Sehen wir uns dazu die Kultur der Amateure näher an, die heute offenbar einen Trend vorgeben. Was in England in den 50 Jahren begann und heute mit dem Boom von Baumärkten und den Versandhäusern für Bastler sich wirtschaftlich äussert, leben wir offenbar im Web 2.0 weiter.

DIY heißt für seine Anhänger oft, den Glauben an sich selbst und die eigene Kraft als Triebfeder für Veränderungen zu sehen. Die Do-it-yourself-Bewegung der 60er und 70er war geprägt von einem Glauben an Selbstermächtigung, Selbstorganisation, Improvisation, Eigeninitiative, und oft einem Misstrauen gegenüber etablierter Autorität, gegenüber passivem Konsum, Produkten der Industrie und Vorgaben der Medien. Oftmals sind aber auch einfach Spaß, Kreativität oder wirtschaftliche Gründe der Anlass, Dinge selber zu machen. (Absatz aus Wikipedia)

Mit Karel Dudesek (TakeAway, London), Gerin Trautenberger (Industriedesigner, Wien) und Bircsák Eszter (Kitchen, Budapest). Panel in englischer Sprache.

Tag No.4 bei “make your own thing”: Jede Menge dreidimensionaler Werkstücke aus dem Plotter, gestickte Leiterbahnen auf selbstdesignten Wearables, erste in die Luft geschriebene Tags mit der dem “persistence of vision board”, Leistungsaufnahme beim LLL-Server unter 8W und immerhin schon Satelittenempfang. Und es geht weiter!

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Crowdsourcing steht für die Verlagerung von Arbeitsprozessen, Ideenfindung und Innovation an eine unbekannte Gruppe von Menschen über Internet. Wenn jeder ein Teil der Aufgabe erledigt, ist in Summe die Aufgabe schneller gelöst. Warum beteiligen sich unabhängige Menschen an solchen Prozessen? Ist es Anerkennung, Preis, Wettbewerb, Ansporn oder der Wunsch, sich einfach für eine „sinnvolle« Sache einzusetzen? Beim nächsten Digitalks werden Online Plattformen vorgestellt, die sich dieses Grundprinzip zu Nutze machen und deren Geschäftsmodell auf Crowdsourcing baut.

Datum: 6. Mai 2008
Location: Museums Quartier Wien, quartier21, Raum D
Beginn: 19 Uhr, Einlass ab 18:30

Digitalks Veranstaltungen sind öffentlich zugänglich und unentgeltlich. Wegen der beschränkten Teilnehmerzahl ist die Teilnahme nur mit vorheriger Anmeldung möglich.

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Im Gewerbehaus der Wirtschaftskammer am Rudolf Sallinger-Platz 1 treffen sich vom 15. bis zum 17. Mai Anwender, Entwickler und Umsteiger. Die Linuxwochen legen 2008 im besonderen auf “Umsteigen zu Open Source Software” sowie “Freie Software in Schule und Ausbildung” ihren Fokus.
Im Call suchen die Linuxwochen daher verstärkt nach Beiträgen zu Programmen wie Firefox, OpenOffice.org, Thunderbird, Gimp oder z.B. Audacity. Sowie Einsatzberichte von Freier Software in Unternehmen und Behörden, sollen im sogenannten “Business” Track vorgestellt werden.

Ein weiterer Schwerpunkt liegt im Bereich Schule und Ausbildung. Die Bandbreite reicht hier vom Kindergarten bis zu berufsbildenden Schulen.

Einreichungen bis bis zum 27.04.2008 an call08@linuxwochen.at

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R! “”Unruhige” Kleidung für “Unruhige” Zeiten”

raffa.pngLight! Break! and Morph!“, das neue Projekt des Wiener Modelabels R!, verbindet Conceptware und urbane elektronische Jugendkultur, neue digitale Visualisierungstechniken und Klangbilder mit einer reflexiven und aufrührerischen Haltung. Die Fashion Performance ist auf drei Module aufgebaut, das Bühnenbild wird von mehreren Projektionsflächen bestimmt. Digitale VideokünstlerInnen und LichtdesignerInnen sind in den Ablauf eingebunden, KlangarrangeurInnen begleiten die Performance mit eigens entwickelten elektronischen Kompositionen.

Im dritten Model des Projektes - Broken Cipher - untersucht R! wie sich der Open Source Gedanke auf die Welt der Stick- und Nähmuster übertragen lässt. In Zusammenarbeit mit SoftwareentwicklerInnen wird eine vernetze Stickmaschine so verändert, dass sie quelloffene Muster verarbeiten kann. Die Kollektion “Broken Cipher” arbeitet bewusst mit “Fehlmusterungen” die Aufgrund von Inkompatibilitäten auftreten. Dieses Projekt wird in Zusammenarbeit mit der Kuratorin Mag. Andrea Mayr-Stalder im Rahmen der net culture labs unterstützt und entwickelt.

von Dominique Raffa
Fr., 18.04. und Sa., 19.04.2008
Beginn: 20:30
KosmosTheater, Siebensterngasse 42, A-1070 Wien

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Interaktion im Social Web erfolgt datenbasiert: Wer sein Profil reichhaltig mit persönlichen Informationen füllt, Bilder veröffentlicht und ausgiebig virtuell kommuniziert, wird zum sozialen Erfolg im Netz. Vielen Usern ist aber nicht bewusst, dass ihre Daten nicht nur ihren virtuellen Freunden zugänglich sind: Über offene Programmierschnittstellen (APIs) können (User-)Daten extrahiert und neu kombiniert werden – solche Mashups haben den Erfolg von Web 2.0 mitbegründet. Aber ist auch rechtlich und ethisch vertretbar, was technisch möglich ist? Und ist der Mensch überhaupt in der Lage, mit den technischen Szenarien, die er selbst erschaffen hat, in seinem Alltag adäquat umzugehen? Neben einer moderierten Diskussion präsentierte die Gruppe Monochrom live soziale Mashups.

  • Begrüßung: Martin Bredl, Leiter Kommunikation Telekom Austria TA AG
  • Anton Geist, Rechtswissenschafter in der Arbeitsgruppe Rechtsinformatik der Universität Wien, Forschung und Lehre im Bereich „Computer und Recht“
  • Bernhard Lehner, i5invest BeteiligungsGmbH, entwickelt Kommunikationsmaßnahmen für Old and New Media, zuständig u.a. für 123 people.com
  • Jaro Sterbik-Lamina, Research Assistant am Institut für Technikfolgen-Abschätzung, Forschungsschwerpunkte in den Bereichen Sicherheitsforschung, Informationssicherheit und Privatsphäre
  • Jana Herwig, Medienwisseschafterin mit Schwerpunkt user generated content, micro contents
  • Special Appearance: Die Gruppe Monochrom via My FaceSpace – The Musical

  • Aufzeichung vom 26.3.2008 via USTREAM


    My face space

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    Die Europäische Union vergibt Projektgelder für innovative Aktivitäten in zahlreichen Förderprogrammen. Welche Kriterien sind zu beachten und was können Einrichtungen, die sich an EU-Projekten beteiligen, erwarten? Die gut mit interessierten und interessanten Besucher/innen frequentierte Veranstaltung gab einen Einblick in die Förderthemen Kultur, Bildung, Forschung, IT, Partizipation und Zivilgesellschaft geben. Der Input und die Diskussion mit Mag. David Röthler, Berater für EU-Finanzierungen & Web 2.0-Experte wurde Live übertragen und hatte demnach auch im Internet Publikum gefunden. Anbei Videomitschnitt und Folien. Weiterführendes unter den Blogs von David: www.projektkompetenz.eu, blog.eu.info.at, politik.netzkompetenz.eu.


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    logo-gross.pngIm Halbjahresrhytmus kommen in Wien immer wieder die Fördervergaben für die Netzkulturen in Selbstverwaltung auf uns zu. Die nächste ist praktisch vor der Tür. Einreichungen für die Fördergegenstände Digitale Kunst (Vergabe via Jury) und Digitale Kultur (Vergabe via Communityvoting) sind bis 16. MÄRZ 2008, 23:59 möglich. Die Einreichbedingungen sind unter http://netznetz.net/wiki/Einreichung dokumentiert.

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    Searching for a name


    Vom 27.Mai bis 25.Juni plant das net culture lab gemeinsam mit dem net.culture.space eine DiY-Fair. Im Mittelpunkt steht dabei die Kultur der Selbstaneignung von Technologie, die Innovation im Privaten und neuen Formen der Arbeit entlang einer sich substanziell veränderten Wertschöpfungskette - die neuen Prosumer. Das Ausstellungs,- Vortrags,- und Workshopprogramm hat noch keinen Namen. Wir würden uns sehr freuen, wenn der/die geneigte LeserIn uns hierbei hilft –> Poll nebenan.

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    ma_pilz.jpgAls UnternehmensgründerIn bzw. SoftwareproduzentIn kommt man in juristischen Fragen sehr bald an die Grenzen des Hausverstandes. Und oft sind dies sehr substanzielle Fragen für das eigene Tun: Kann jemand anderer mit meinem Firmennamen taetig werden? Gibt es Alternativen zum teuren internationalen Patent?- Wie ist die eigene Haftung bei technischen Problemen mit meinem Produkt? Wie formuliert man gültige internationale B2B Verträge? Alles Fragen, die wir am Dienstag unseren beiden juristischen BeraterInnen Mag. Michael Pilz und Mag. Robert Bitsche gestellt haben und beantwortet bekamen. So bietet das NCL für die hier gehosteten Projekte ganz konkrete juristische Unterstützung bei den Fragen des StartUps.

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    Der Web Montag ist ein dezentral organisiertes, informelles Treffen zumThema Web 2.0 (im weitesten Sinne), das Anwender, Entwickler, Gründer,Unternehmer, Forscher, Web-Pioniere, Blogger, Podcaster, Designer undsonstige Interessenten zusammenbringen möchte. Ziel des Web Montag istzum einen eine bessere Vernetzung der Web 2.0-Szene in Österreich/Deutschlandsowie zum anderen eine Vertiefung des transatlantischen Ideenaustauschs(insbesondere zwischen Österreich/Deutschland und Silicon Valley).

    Wir machen eine (experimentelle) Liveschaltung zum Webmontag in Salzburg. Thema: Live-Online-Räume für internationale Projektzusammenarbeit und Distance Learning. (http://webmontag.de/doku.php?id=salzburg)

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    foto-3.jpgDigitalks erklärt und zeigt digitale Medien in verständlicher Sprache. Das neue Jahr wurde mit dem Thema »virtuelle Welten« gestartet. Erfahrene AnwenderInnen nahmen ca. 80 TeilnehmerInnen direkt in die “virtuelle Existenz” mit. Also keine Offlinedemos und keine Powerpoint Folien, sondern reales “2nd Life”.

    Die ReferentInnen:

    • Jürgen Höbarth, Creative Director Community bei MPW
    • Amir Esmann, Produzent und Entwickler für Secondlife bei Metaprime Studio
    • Max Kossatz, Markt- und Meinungsbeobachtung bei D,K,S Beratungs OG und des „Wissenbelastet«- Blog

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    Mit dem Activityhandbook soll es Open Source ProgrammiererInnen möglich sein, eine ‘activity’ für den OLPC Laptop zu entwickeln. In Form und Verständlichkeit wendet sich die Dokumentation an Personen, die Software für den X0 entwickeln wollen. Aaron Kaplan gibt über Status und Zukunftspläne auskunft.
     
    am 14.1. ab 19:00 im net culture lab

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    Wer sich mit Videokonferenzen, kollaborativen Arbeiten, webbasierten Mindmaps, etc. beschäftigt, der sei hierher umgeleitet. Matthias Rückel’s “Live Online Collaboration Blog” gibt eine hervorragende Übersicht.

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    Trendcamp: Open Innovation

    Corporates sind unentwegt auf der Suche nach neuen Produkten und Dienstleistungen. Freaks, Nerds und immer mehr NormalverbraucherInnen erarbeiten sich ihre technischen Tools des Alltags und auch ihre infrastrukturelle Unabhängigkeit in einer derzeit blühenden D.I.Y. (Do It Yourself) - Kultur.bild24-798109-798143.jpgAm 22. und 23.11. hat im Rahmen der “net culture lab” Thomas Fundneider ein Trendcamp zu eben diesem Themenkreis moderiert. Produkte und Dienstleistungen zu entwickeln und zu produzieren ohne große Entwicklungsbudgets, Produktstartegien, Produktionseinrichtungen und Marketingbudgets ist möglich. Wie und was hier der Stand der sogenannten Mass Customisation bzw. Open Innovation ist, wurde von MIT Mitarbeiter Frank Piller eindrucksvoll präsentiert: Einzelstückfertigung mit 3D-Printern, Crowdsourcing, der Weg des Prosumers von der Idee bis zur via Internet in Auftrag gegebenen Kleinserie, Plattformen für Micropreneurs und Austausch in der DIY-Community. Spannend war es auch am Folgetag diese Trends in Bezug auf deren Einfluß auf das Wirtschaften von Übermorgen zu hinterfragen: auch und gerade im Bezug zu den bestehenden Formen von innovations- und Produktionsprozessen.

    aus: www.teichenberg.at/polymatic           

    siehe auch: www.digitalks.at

    siehe auch: denkbloggade.telekom.at

    siehe auch: blog.fundneider.at

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    Wikis gut erklärt

    Die Initative digitalks.at nahm sich in ihrer zweiten Veranstaltung dem Thema Wikis an. Helge Fahrnberger und Olaf Nitz haben in Doppel-Conference vorgetragen, was Wikis sind, wie man sie bedient und warum wir Wikis brauchen. Ein guter Überblick über unterschiedliche Einsatzmöglichkeiten von Wikis, angefangen mit Wikipedia, hosted Wikis für Wiki-Projekte, Erfahrungen aus Intranet-Wikis wurden geboten. Publikumsmeldungen zeigten, dass der Einsatz von Wikis an Bedeutung gewinnt, und bald zum Standard-Softwarebündel von Unternehmungen und Initativen gehören wird.


    Link: sevenload.com, Teil 1

    Link: sevenload.com, Teil 2

    Die Initative digitalks.at wird vom ncl-Wien unterstützt.

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    Im Rahmen von fFORTE – Frauen in Forschung und Technologie bietet das BM:WF Wissenschaft die sogn. fFORTE-Coachings an. In 2-tägigen Seminaren erlernen die Teilnehmerinnen Instrumente zur erfolgreichen EU-Projektentwicklung und Antragsstellung. Sie werden dabei unterstützt, das Erlernte in einen praktischen Bezug zur eigenen Forschungsarbeit bzw. Technologieentwicklung zu stellen und in die Projektentwicklung zu implementieren. Das genaue Programm ist hier (PDF) zu finden. Da die Teilnehmerinnenzahl auf max. 30 begrenzt ist, ist eine Bewerbung erforderlich (Bis 29-09-07 an schwinghammer@science2public.at).

    Vorankündigung: fForte-Infoabend im net culture lab (Wien) am 08.11.2007

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    klatch_sm.jpgThe cook, the theorist and the artist. Entlang der Dramaturgie come-do-eat wird beim UtopiaKlatch geredet, gearbeitet und gegessen. Im ersten dieser Teil dieser Reihe steht der Stadtraum, Arbeitsraum und auch der virtuelle Raum im Mittelpunkt. Dabei sind der Stadtsoziologe Jens Dangschat und der Künstler Michael Aschauer. Dazu: Küche aus anderen Räumen. Eine Veranstaltung im Rahmen von paraflows 07 - Festival für Digitale Kunst und Kulturen in Wien.

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    zit_call_ikt0730296.jpgSeit 23. Juli, und noch bis 4. Oktober werden Einreichungen für den IKT Vienna 2007 vom ZIT entgegengenommen. Dieses Jahr liegt ein erstes mal ein besonderer Fokus auf OpenSource-Projekten. Die PromotorInnen der Initative (Sybille Straubinger / SPÖ, Marie Ringler / Grüne) betonen, dass auch dabei “explizit kleinere Projekte gefördert werden”. Im “net culture lab Wien” starten wir aus diesem Anlaß ein Service für potentielle AntragstellerInnen: den Förderkompass. An zwei Abenden stehen Sybille Straubinger und VerteterInnen des ZIT in einer Infoveranstaltung mit Hintergrundinformationen und Tipps zu den Einreichformalitäten zur Verfügung.

    Infoabend am 10.09. und 18.09. jeweils um 19:00
    (Aufgrund begrenztem Platzangebot wird um Anmeldung gebeten).

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    4816-abend

    1116805543_04e486bb71.jpg
    4816 verortet die Stadt Wien neu nach deren Minutenschnittpunkten des Koordinatensystems. Anlässlich der Präsentation des 4816-Statusberichts nach knapp einem Jahr Laufzeit versammelten sich an einem ruhigen Sommer-Samstagabend 4816-Teilnehmende und Interessierte im Museumsquartier, und zwar im erst vor kurzem eröffneten net culture space im Rahmen einer lab-night des net culture labs. Erfahrungen im Rahmen der bisherigen erfolgreichen aber auch erfolglosen Wien-Exkursionen wurden ausgetauscht, ausserdem das neue 4816-Formular vorgestellt. [CKR,FUTUREZONE]

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    CALL FOR REGISTRATION

    Net User is an international and interdisciplinary forum taking place biannually in Bulgaria (Pleven Hovel, Central Balkan Mountains), which features a wide variety of current trends
    in network activities in order to develop a better theoretical and pragmatic understanding of ICT, new media and creativity.

    logonu.jpgBuilding on the previous well-attended three editions of the forum, Net User 4 will bring together researchers and practitioners from many disciplines, fields and countries for a working camp with a variety of events like presentations, common and panel discussions, workshops, workgroups, free mutual skill sharing panels, a screening and exhibition program, music performances and informal exchanges.

    [net user 4 - Website]

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    net culture sound

    Electric Indigo hat in Zusammenarbeit mit Sound Strategy einen eigenen Sound für die net culture labs als Klingelton, Audiologo und Hintergrundstimmung entwickelt. Der Entwicklungsprozeß ist hier dokumentiert.

    ncl_ambiente.mp3, ncl_audiologo.mp3, ncl_ring01.mp3, ncl_ring02.mp3, ncl_ring03.mp3, ncl_ring04.mp3, ncl_ring05.mp3, ncl_ring06.mp3, ncl_ring07.mp3, ncl_ring08.mp3, ncl_ring09.mp3, ncl_ring10.mp3, ncl_ring11.mp3, ncl_ring12.mp3

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    diagonale.gifAnlässlich der Eröffung der net culture labs im Wiener Museumsquartier wird auch der neue Masterstudiengang für Media and Interaction Design (MID) vorgestellt. Mit dem Studiengang MID, der im Herbst 07 in Graz startet gibt es ein weiteres Angebot, das transdisziplinär die Brücke zwischen Gestaltungsstudien, Geisteswissenschaft und Technik schlägt. Kreativität und Innovation entzündet sich ja vornehmlich an den Grenzflächen der Disziplinen. Insofern sind die FHs auch für die net culture labs ein wichtiger Partner. Und natürlich auf jeden Fall einen konzentrierten Blick wert. Ab 17 Uhr beim Startevent (19.6) in Wien im MQ.

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    mime.jpegWir erwarten Tiere aus Australien. Tim Devine hat für den Playground des NCL sogn. softToys gebaut. Die posierlichen Viecher hören auf Namen wie EMF-Bear, Mime und Rabbit. Gespannt dürfen wir sein, ob die netten Kamerad/innen es schaffen rechtzeitig in Wien anzukommen, oder ob sie am Weg hierher durch die Terrorabwehr gesprengt werden. Also noch sieben Tage.

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    Der Neun-Tage-Sprint

    Noch vor dem Sommer die net culture labs zu beziehen war Zielvorgabe. Diese Woche kommen Geräte und Möbel, TischlerInnen und LeitungslegerInnen. Knapp wird’s! Doch am 19.06. um 17 Uhr hebt sich der Vorhang in Wien und am 21.6. um 18 Uhr in Dornbirn. Morgen (Tag Minus-Acht) steht dann das Eröffnungsprogramm fest. Watch out!

    netculturelab im museumsquartier wien

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