Die Plattform WienWeb2.0 wurde vom Förderverein Stadtimpuls, dem net culture lab und Digitalks gegründet und präsentiert auf einer Wandinstallation im quartier21 Berichte und teilweise „live« gesendete Videos dieser Veranstaltungen. Dazu werden diese mit entsprechenden Stichworten, sogenannten „Tags« markiert und in Folge „aggregiert«, also angehäuft. Die Teilnahme steht dabei allen Internet-Nutzern über Dienste wie RSS-Feeds, Flickr und Twitter offen. Die Website von WienWeb2.0 selbst ist barrierefrei und auf nahezu allen Endgeräten wie Notebooks, iPhones und sogar Blindenlesegeräten abrufbar. Den Interessierten wird damit ein Teil der Vorgänge im „Web 2.0″ und seiner Beteiligten in Wien sichtbar gemacht. Interessierte werden aufgerufen, die präsentierten Veranstaltungen verschiedener Initiativen zu besuchen, der Eintritt ist frei.
Eröffnung von „WienWeb2.0″
Beteiligte Initiativen sind Barcamp, Webmontag, WebPlausch, Accessibility Stammtisch, Bloegger und Digitalks
Termin: 10. Dezember 2008 um 19 Uhr | Eintritt frei!
Ort: quartier21 / MuseumsQuartier (Wien 7, Museumsplatz 1)
Web: www.wienweb20.at

Für jene die Projekte im künstlerischen Feld realisieren, hier nocheinmal ein Reminder. Projekteinreichungen für künstlerische Arbeiten sind an die Jury der MA7 noch bis 31.07. 23:59 richtbar.















Crowdsourcing steht für die Verlagerung von Arbeitsprozessen, Ideenfindung und Innovation an eine unbekannte Gruppe von Menschen über Internet. Wenn jeder ein Teil der Aufgabe erledigt, ist in Summe die Aufgabe schneller gelöst. Warum beteiligen sich unabhängige Menschen an solchen Prozessen? Ist es Anerkennung, Preis, Wettbewerb, Ansporn oder der Wunsch, sich einfach für eine „sinnvolle« Sache einzusetzen? Beim nächsten Digitalks werden Online Plattformen vorgestellt, die sich dieses Grundprinzip zu Nutze machen und deren Geschäftsmodell auf Crowdsourcing baut.
Im Gewerbehaus der Wirtschaftskammer am Rudolf Sallinger-Platz 1 treffen sich vom 15. bis zum 17. Mai Anwender, Entwickler und Umsteiger. Die
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Im Halbjahresrhytmus kommen in Wien immer wieder die Fördervergaben für die Netzkulturen in Selbstverwaltung auf uns zu. Die nächste ist praktisch vor der Tür. Einreichungen für die Fördergegenstände Digitale Kunst (Vergabe via Jury) und Digitale Kultur (Vergabe via Communityvoting) sind bis 16. MÄRZ 2008, 23:59 möglich. Die Einreichbedingungen sind unter
Als UnternehmensgründerIn bzw. SoftwareproduzentIn kommt man in juristischen Fragen sehr bald an die Grenzen des Hausverstandes. Und oft sind dies sehr substanzielle Fragen für das eigene Tun: Kann jemand anderer mit meinem Firmennamen taetig werden? Gibt es Alternativen zum teuren internationalen Patent?- Wie ist die eigene Haftung bei technischen Problemen mit meinem Produkt? Wie formuliert man gültige internationale B2B Verträge? Alles Fragen, die wir am Dienstag unseren beiden juristischen BeraterInnen
Am 22. und 23.11. hat im Rahmen der “net culture lab”
The cook, the theorist and the artist. Entlang der Dramaturgie come-do-eat wird beim UtopiaKlatch geredet, gearbeitet und gegessen. Im ersten dieser Teil dieser Reihe steht der Stadtraum, Arbeitsraum und auch der virtuelle Raum im Mittelpunkt. Dabei sind der Stadtsoziologe
Seit 23. Juli, und noch bis 4. Oktober werden Einreichungen für den 
Building on the previous well-attended three editions of the forum, Net User 4 will bring together researchers and practitioners from many disciplines, fields and countries for a working camp with a variety of events like presentations, common and panel discussions, workshops, workgroups, free mutual skill sharing panels, a screening and exhibition program, music performances and informal exchanges.
Anlässlich der Eröffung der net culture labs im Wiener Museumsquartier wird auch der neue Masterstudiengang für Media and Interaction Design (MID) vorgestellt. Mit dem Studiengang MID, der im Herbst 07 in Graz startet gibt es ein weiteres Angebot, das transdisziplinär die Brücke zwischen Gestaltungsstudien, Geisteswissenschaft und Technik schlägt. Kreativität und Innovation entzündet sich ja vornehmlich an den Grenzflächen der Disziplinen. Insofern sind die FHs auch für die net culture labs ein wichtiger Partner. Und natürlich auf jeden Fall einen konzentrierten Blick wert. Ab 17 Uhr beim Startevent (19.6) in Wien im MQ.

Wie und was ist ein "enabling space"? Zum einjährigen Jubiläum liegt sie nun vor - die Dokumentation der net culture labs in Wien und Dornbirn. Die Broschüre beschreibt auf 86 Seiten Projekte, Methode und Zwischenergebnisse. Mit Beiträgen von Roland Alton-Scheidl (HG), Jana Herwig (HG), Thomas Fundneider, Helmut Leopold, Eric Poscher, Markus F. Peschl und Gerin Trautenberger [
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