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Do it yourself (DIY) – make your own thing: Was in England in den 50 Jahren begann, war in den 70ern ein Schlachtruf der Punkbewegung und bekam Ende der 80er mit dem Siegeszug des Desktop-Rechners eine neue Bedeutung. Auf einmal waren nicht mehr SpezialistInnen für jeden einzelnen Produktionsschritt notwendig, UserInnen hatten mit dem PC ein Werkzeug in der Hand, um ein Produkt von Anfang bis zum Ende selbst zu erstellen.
Heute hat die DIY–Bewegung das Web 2.0 Zeitalter erreicht und es vollzieht sich eine ähnliche Entwicklung in Mode, 3D–Design und auf Mikroprozessorebene. Teure und komplexe Arbeitsschritte sind nicht mehr erforderlich, leistbare Technologien – zugänglich über Open–Source–Software – ermöglichen einfaches Prototyping und schnelle Ergebnisse. net culture lab – make your own thing
Dabei werden Ihnen sowohl räumliche und technische Infrastruktur als auch Beratung und finanzielle Hilfe zur Verfügung gestellt. Die Ausstellung „net culture lab – make your own thing“ im net.culture.space zeichnet diese Innovationsprozesse exemplarisch an Projekten des letzten Jahres nach.
WORKSHOPS, 28.5. bis 10.6 von 10h bis 20h |
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Das Wichtigste am Entstehen neuer Ideen ist die Kommunikation, daher sind DIY–Veranstaltungen auch immer ein Ort des Ideenaustausches und des gemeinsamen Arbeitens.
Wie und was ist ein "enabling space"? Zum einjährigen Jubiläum liegt sie nun vor - die Dokumentation der net culture labs in Wien und Dornbirn. Die Broschüre beschreibt auf 86 Seiten Projekte, Methode und Zwischenergebnisse. Mit Beiträgen von Roland Alton-Scheidl (HG), Jana Herwig (HG), Thomas Fundneider, Helmut Leopold, Eric Poscher, Markus F. Peschl und Gerin Trautenberger [
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