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John Draper gave a talk and presentation about his recent engagement in en2go, a media delivery platform backed by Steve Wozniak at Museumsquartier Vienna, Raum D / quartier21.

John Draper was one of the first well known phone hackers, and the first famous “phone phreak”. A blind friend of John Draper’s named Joe Engressia informed him that a toy whistle that was, at the time, packaged in boxes of Capt’n Crunch cereal could emit a tone at precisely 2600 hertz—the same frequency that was used by AT&T long lines to indicate that a trunk line was ready and available to route a new call. When the telephone system heard the whistle it stopped all long distance charges, even though the call continued until one of the parties hung up. John popularized the use of this whistle, and became known by the hacker handle “Capt’n Crunch”. John became infamous, and was arrested in May, 1972 for illegal use of the telephone company’s system. Since then, he has held a variety of positions and given interviews on his experiences during the earliest days of long distance hacking.

Live Broadcast by Ustream.TV

Right now, John is the CTO of En2go, which is a full-service media company delivering videos.

Their customers are channel owners. Anyone can have a channel. With this channel, you can send your video to anywhere in the world. Your video consumers are people with computers. Video is delivered right to your desktop in High Def, but you can also put Quartz, Flash, or even game animations on your channel. Your channel is a service we offer through our partner LimeLight. LimeLight Content Delivery network (CDN) is our main means of delivery video to more then 15 Mio viewers world wide. A special tool we give our Channel Owners will allow you to setup clips of any type, to run consecutively, or even live. You can also put overlays like text tickers, special announcements, or even ads that are less “intrusive” then normal TV.

Hosts: Franz Nahrada, netculturelab (wikipage)


John Draper about en2go and Flyxo (www.en2go.com) on 12seconds.tv

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Last week, A1 InnovationDays have been launched:

InnovationDays is an international developer challenge aiming to create, discuss and vote for cool services built on IP-based communication (SIP & IMS)

With support from the OSAlliance, Thomas Fundneider designed the challenge for mobilkom Austria. Mobilkom is seeing itself as an enabler who provides the infrastructure and technologies. Creativity, on the other hand, is among the crowds that play with that (or other) technology and tools. A1 InnovationDays is aiming to bring these two building blocks for innovation together in order to create new services or applications.

And yes, we had a really good start! After just three days, there are already 6 ideas posted on the platform.

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Roland Alton-Scheidl hat schon über die Eröffnung berichtet, einige Meldungen in div. Medien zur Nachlese:

  • Motorsport-Vlbg
  • Kultur-Online
  • Pressetext
  • Blog von Johannes Rauch
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    War ein sehr gelungener Abend, einige Impressionen (der formelle Teil) von der Podiumsdiskussion und vom Pressegespräch, sowie der ursprüngliche Pressetext. Reaktionen auf futureZone.

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    Innovationen entstehen nicht von alleine. net.culture.lab ist daher in einem EnablingSpace eingebettet, in dem konkret Innovationen stattfinden (bzw. ermöglicht werden) sollen. Dieser EnablingSpace ist jedoch nicht nur im engeren Sinn als physischer Raum (Layout, Ausstattung, unterschiedliche Bereiche etc) zu verstehen, sondern als multidimensionaler Raum, in dem soziale Aspekte (Vertrauen, Gruppendynamik, Werte etc), mentale Aspekte (herausforderndes Umfeld, Überschneidungen unterschiedlicher Disziplinen, Konfrontation mit Widersprüchlichem etc) sowie technologische Aspekte (Kommunikation, Darstellung der eigenen Arbeit, Recherche etc) berücksichtigt worden sind. Innovationen können nicht “gemacht” oder verordnet werden, daher ist das Primat des Ermöglichen so wichtig.

    net.culture.lab bieten Freiräume, um Ideen weiterzuentwickeln (oder auch, um sie beiseite zu legen, wenn die Weiterverfolgung nicht mehr sinnvoll erscheint). Diese Ideen sind jedoch in einer sehr frühen Phase (und haben oft den Charakter von radikalen Innovationen - also bestehende Geschäftsmodelle, Produkte oder Dienstleistungen grundsätzlich anders zu gestalten), so dass die Ideen meist sehr fragil sind und einen geschützten Bereich erfordern. Diesen Raum bietet net.culture.lab. Auf der anderen Seite muss net.culture.lab auch offen sein für den Austausch, die Reflexion und intensive Auseinandersetzung mit anderen Akteuren im eigentlichen Bereich (z.B. eine bestimmte Technologie), aber auch - und dies ist besonders wichtig - in angrenzenden (analogen) Bereichen/Disziplinen. Hierzu werden “Unkonferenzen” (workshopartige Veranstaltungen) gemeinsam mit der TA geplant, um eine Transmission von Ideen, Prototypen und Anschauungen und in beide Richtungen zu ermöglichen. Im Zuge dieser intensiven Auseinandersetzung zwischen der TA und den Digital Natives (die Personen, die in den labs arbeiten) wird dieser EnablingSpace räumlich erweitert.

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    Kuratoren von APA interviewt

    Auf der APA-Plattform Zukunftwissen hat Martina Sperling die beiden Kuratoren interviewt (als PDF).

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    net culture lab Dornbirn

    Bertolini - Haus, Markstrasse 4, 5. Stock
    Telefon: Eric Poscher +43 5080 20, +43 699 11403480

    net culture lab Wien

    Museumsquartier, Betonsalon
    Telefon: Thomas Thurner +43 1 5852280-32, +436509823180

    Kuratorenblogs

    Roland Alton-Scheidl: Blog
    Gerin Trautenberger: Blog

    Kontakt per Email

    team@netculture.at

    Neuigkeiten per e-mail

    Mit einem Abonnement der News-Mailingliste bleiben Sie über Workshops und Events am laufenden.

    Team

    am Standort Dornbirn: dornbirn@nectulture.at
    * Roland Alton Scheidl - Kurator
    * Eric Poscher, Lab- und Systembetreuer
    * Silvia Fetz, Administration

    am Standort Wien: wien@netculture.at
    * Gerin Trautenberger, Kurator
    * Andrea Mayr-Stalder, Co-Kuratorin und Beraterin

    übergreifend
    * Thomas Fundneider, Start-Up-Betreuung / Innovationscoaching
    * Thomas Thurner, Projektleitung und Koordination
    * Stefan Kainbacher, Design

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    Infrastruktur für Ideen

    Wir, das Team der “net culture labs”, möchten Communities, GründerInnen, EntwicklerInnen und Initiativen im Bereich der Digitalen Kultur unterstützen, damit diese ihre Projekte und Ideen um einen entscheidenden Schritt in Richtung Realisierung weiterentwickeln können. Wir sprechen dabei eine Einladung aus, gemeinsam mit uns und hinzugezogenen Fachleuten aus Technik und Marketing einige Monate konzentriert das eigene Projekt auf einen “next level” zu bringen. Das kann ein ausgearbeiteter Businessplan ebenso sein wie ein Seed Financing-Konzept, ein Prototyp oder eine Projektpräsentation.

    Facilitation

    Unsere Labors haben wir so ausgestattet, dass für ein Arbeiten an Anwendungen der Zukunft die technischen Möglichkeiten vorhanden sind, aber auch Spaß, Unterhaltung und Entspannung ihren Platz finden.

    Kuratorenmodell

    Die Innovationsinitiative der Telekom Austria setzt zwei Kuratoren ein, die spannende Konzepte auswählen und fördern sollen: Pro Projekt werden einige tausend Euro bereitgestellt, um Prototypen in einem anregendem Ambiente umsetzen zu können. Die KuratorInnen werden aktiv in die Projektgestaltung eingreifen und versuchen, Kontakte zu vermitteln, damit daraus ein Werk, ein Produkt oder ein Dienst entwickelt werden kann. Neben den Kuratoren gibt es als Unterstützung sogenannte Facilitatoren, die technische Hilfestellung für die Verwirklichung der ausgewählten Projekte geben und ein Coaching für die businessrelevante Aufbereitung von Projektideen anbieten.

    Das Kuratorenmodell wurde bewusst als ein Förderinstrument gewählt, das von seinem Prinzip her ein rasches Reagieren und persönliche Einflussnahme erlaubt. Es ergänzt somit andere Förderinstrumente wie Einreichungen mit Juryentscheidungen, Businessplanwettbewerbe oder selbstbestimmte Verteilungsmechanismen wie netznetz.

    Positionierung

    In Österreich gibt es viele verschiedene Innovationsumfelder, in denen Projekte der Netzkultur entwickelt, diskutiert und verhandelt werden. Die net culture labs verstehen sich als Ergänzung zu bestehenden Plattformens und bieten Hilfestellung, um neue Produkte mit Endkundenorientierung zu entwickeln. Nicht hinter verschlossenen Türen der F&E-Labors, sondern dort, wo Netzkultur gelebt wird, richten wir Labors ein und laden alle Interessierten zum Mitmachen ein.

    Diese Projekt unterscheidet sich auch deutlich von anderen Innovationsförderern, die in erster Linie Businessplanwettbewerbe ausschreiben und damit nach neuen Ideen und Verwertungsstrategien suchen, darüber hinaus aber nicht an der grundsätzlichen Auseinandersetzung mit der Netzkultur interessiert sind.

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    Welche Projekte suchen die net culture labs?

    Um einen Querschnitt verschiedenster Projekte und ein breites Projektportfolio zu bekommen, haben wir auch Interesse an Projekten, die einen starken Frauenaspekt und/oder eine -beteiligung haben oder sich an ungewöhnliche Zielgruppen richten. Darüber hinaus werden von den „net culture labs“ Projekte mit einem Fokus auf Kundenorientierung und Segmentierung gesucht. Weiters interessieren uns Projekte, die sich mit den Thema Intermedialität - Umsetzungsstrategien in mehreren, aufeinander abgestimmten Medien - und Eigentum im Netz - wem gehören die Beziehungen und Produkte der netculture? - beschäftigen.

    Auswahl der Projekte

    Anstelle von Auswahlverfahren und Calls steht bei den “net culture labs” das KuratorInnenteam. Deren Blogs geben einerseits Auskunft über Schwerpunkte, Sichtweisen und Pläne, und sind andererseits auch erster Anknüpfungspunkt für Diskussionen, Kommentare und Projektvorschläge. Die so identifizierten Projektanbieter werden eingeladen in den “net culture labs” Quartier zu beziehen, um ihre Projekte voranzutreiben. Neben der technisch hervorragenden Arbeitsmöglichkeit stehen auch BeraterInnen und (begrenzte) finanzielle Mittel bereit.

    Wem sende ich einen Projektvorschlag?

    Einem der beiden Kuratoren per e-mail sendest Du einen Projektvorschlag etwa im Format eines Summary.
    Für ein Projekt in Dornbirn: roland [at] alton [punkt] at
    Für ein Projekt in Wien: gerin [punkt] trautenberger [at] gmail [punkt] com

    Ablauf

    Wir ersparen uns großen administrativen Aufwand. Nach einem Projektauftrag werden die finanziellen Mittel innerhalb von drei Etappen (erreichte Meilensteine) ausgeschüttet. Der Beleg- und Berichtsaufwand wird dabei klein gehalten. Die ersparte Zeit stecken wir in Kontaktarbeit mit Technik- und Business-PartnerInnen. Am Ende steht eine Präsentation. Dabei bleiben alle Ideen, Code und Produkte voll in der Verfügungshoheit (GNU = General Public Licence) der EntwicklerInnen. Bei Interesse besteht die Möglichkeit, Ideen über die Projektdauer der “net culture labs” hinaus mit dem Partner Telekom Austria weiter zu verfolgen.

    Projektdokumentation

    Projekte, die in den net culture labs spezielle Ausstattung oder Finanzierung benötigen, müssen einheitlich beschrieben werden. Hier finden sich die Beschreibungen und eine Vorlage.

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