Nach dem letzten Trendcamp  auf Schloss Krumbach zum Thema “Open Innovation” hat Thomas Fundneider -gemeinsam mit Robert Bauer von der Rotman School of Management - letzte Woche zum Thema Design Thinking das nächste Trendcamp organisiert. Paul Hughes hat seine Design-Aufzeichnungen auf flickr veröffentlicht, eine gute Illustration vieler Elemente von Design Thinking.

Wir hatten zwei sehr intensive Tage mit einem kleinen Kreis an Teilnehmern. Nach einer Einführung durch Robert Bauer zum Thema, arbeiteten die Designer und die TA-Mitarbeiter mit Elementen des Design Thinking, u.a. mit Moodboards und Prototyping. Es wurden spannende Begriffe geschaffen, wie zB “Experience-Level-Agreement”, Erfahrungs-Engineering, “Juhuh-Launch“, “Design Living”, jedoch gingen die Teilnehmer mit viel mehr nach Hause.

Ja, und auch der Projektleiter der net culture labs weiß jetzt, was unter Design Thinking verstanden wird…

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Die Plattform WienWeb2.0 wurde vom Förderverein Stadtimpuls, dem net culture lab und Digitalks gegründet und präsentiert auf einer Wandinstallation im quartier21 Berichte und teilweise „live« gesendete Videos dieser Veranstaltungen. Dazu werden diese mit entsprechenden Stichworten, sogenannten „Tags« markiert und in Folge „aggregiert«, also angehäuft. Die Teilnahme steht dabei allen Internet-Nutzern über Dienste wie RSS-Feeds, Flickr und Twitter offen. Die Website von WienWeb2.0 selbst ist barrierefrei und auf nahezu allen Endgeräten wie Notebooks, iPhones und sogar Blindenlesegeräten abrufbar. Den Interessierten wird damit ein Teil der Vorgänge im „Web 2.0″ und seiner Beteiligten in Wien sichtbar gemacht. Interessierte werden aufgerufen, die präsentierten Veranstaltungen verschiedener Initiativen zu besuchen, der Eintritt ist frei.

Eröffnung von „WienWeb2.0″

Beteiligte Initiativen sind Barcamp, Webmontag, WebPlausch, Accessibility Stammtisch, Bloegger und Digitalks
Termin: 10. Dezember 2008 um 19 Uhr | Eintritt frei!
Ort: quartier21 / MuseumsQuartier (Wien 7, Museumsplatz 1)
Web: www.wienweb20.at

… das Net Culture Lab wird am LinuxDay in Dornbirn mit der Net Culture Lounge präsent sein. Schau vorbei, wir freuen uns auf euren Besuch!

Allein in Österreich sind bereits 140.000 Werke von Kreativschaffenden mit einer Creative Commons Lizenz versehen. Dieser Lizenzbaukasten stellt auf einfache Weise die Nutzungsbedingungen im Netz klar.
Creative Commons Logo
Der ccAlps Salon ist eine Veranstaltung zur Vernetzung von Akteuren aus Wirtschaft, Recht und Kultur zum Thema Copyright im Digitalen Zeitalter.

Erster CCalps Salon am 23. Oktober, 19 Uhr 30 - Videobridge net culture space Wien und net culture lab Dornbirn.

Wo wird Creative Commons angewendet? Wie können zukunftsweisende Strategien aussehen, die auch kommerzielle Nutzungen unterstützen und eine Zusammenarbeit mit den Verwertungsgesellschaften ermöglichen? Was bietet die
Creative Commons 3.0 Version, die seit kurzem auch in Österreich verfügbar ist?

:: Statements aus dem net culture space Wien von

* Florian Philapitsch (CC Austria Legal Lead)
* Johannes Grenzfurthner (monochrom)
* Stephan Dorfmeister (G Stone Records, Austrian Music Ambassador AMAN)

:: h/ausmusik ab 21 Uhr aus Dornbirn

:: Booklet

In der Broschüre “Das Kapital der Kreativen” sind Anwendungsbeispiele für das
Urheberrecht und die Creative Commons Lizenzen erläutert. Das Booklet liegt
zur Veranstaltung auf oder kann hier bestellt werden: creativwirtschaft@wko.at

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Ab sofort zum Download und demnächst im Lab zum mitnehmen gibts die Flyer zu den Performances und der Werkstatt im Rahmen des h/ausmusik Projekts. In der “Werkstatt” werden die beiden Musiker Ingvo Clauder und Lucas Dietrich einen Überblick über die unterschiedlichen Möglichkeiten geben, analoge als auch digitale Musik im hier & netz - also lokal wie disloziiert gemeinsam live hörbar zu machen. Bei der Werkstatt haben interessierte die Möglichkeit die Technologien, Hard- und Software selbst auszuprobieren. Im Microblog des Projekts hausmusik kann man mitverfolgen, woran die Künstler gerade arbeiten.

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Just a short note to announce, that we’ve started using Microblogging here at the netculturelab to stay up2date with what’s going on at the lab and with the projects we’re doing. Sometimes you just have a few, but relevant words to say, then microblogging might make sense.

You can subscribe and follow our feed, if you are using any of the openmicroblogging-compatible sites like http://identi.ca/ http://zwitscher.at/ or many more. If you post something related to the lab, please just use the tag #ncl somewhere in the post, to reply to someones post use @username, and if you want to send something to us, use @netculturelabdornbirn . Of course, if you subscribe to our feed, we’ll subscribe yours!

The great thing about OpenMicroBlogging is, that unlike Twitter, it’s open in many ways: People can subscribe to feeds across Microblogging servers, it works fine with open Messaging Protocols like Jabber/XMPP and the software running it is as free as it could be. Thanks to the AfferoGPL, you can use and improve the software(=Source Code) running the service yourself and host your own Microblogging service.

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Gestern haben sich zahlreiche ProjektmacherInnen zum dritten Camp getroffen und ihre Ideen ausgetauscht und sich gegenseitig inspiriert und motiviert. Die Teilnehmer des Utopia Department haben einen Ausblick auf die nächsten Projekte im Bereich Zukunft Zuhause gegeben.

Projektcamp Oktober 2008

Zum Abschluss haben wir im arom.at lecker zu abend gegessen. Mehr Fotos gibts in diesem Album.

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Viele Projekte benötigen oder basieren auf einem Webserver oder -service. Meist wird für diese Aufgaben ein CMS eingesetzt.

In diesem Workshop stelle ich eines der interessantesten CMS vor, viele Linux-afine Projekte setzen Drupal ein und sogar Tim Berners-Lee schreibt sein Blog damit - also genug Gründe sich dieses System anszusehen.

Wenn Du eine Website erstellen möchtest, dann bist Du hier richtig.

Termin jeden ersten Mittwoch im Monat um 19:00 Uhr

im lab.netculture.at

in Dornbirn, Marktstr. 4

Notethrower is a new music collaboration and licensing service for creative commons music. It will offer artists a unique platform for music collaboration and distribution. Artists will also be able to share and sell their remixed works and split the profits from the sale of their collaborative content. To celebrate it’s upcoming launch, Notethrower is inviting anyone interested to participate in its first Open Music Jam.

The event will be held on the 2nd of october, 8 p.m. at the Net Culture Lab on the 5th floor of the Bertolini Haus in Dornbirn. The evening will start with a brief discussion about online music collaboration, and surrounding business models. Any artists wishing to participate in the Jam session is invited to come and make music. Some instruments will be provided, but musicians are encouraged to bring their own (guitar, bass, keyboard, saxophone, etc.) Please leave a comment in the blog, for questions or to tell us, which instruments you are bringing.
The Jam will be recorded and put on the Notethrower website when it launches.  Participants can sign up to receive more information about the launch date, and how they can get more involved.

The project is being developed out of the Net Culture Lab in Dornbirn, sponsored by Telecom Austria.

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Vergangenes Wochenende bei der Ars sprach jemand davon, das Theorem der “six degrees of separation” (nach Milton Friedmann) auch auf Projekte, Organisationen oder Veranstaltungen auszuweiten. Es war eine Anmerkung in der Pause eines Symposiums - ich weiß leider nicht mehr wer oder in welchem Kontext das gesagt wurde. Nun ist die ARS vorbei und der Alltag beginnt wieder. Eben kommt ein Mail herein über das Publikumsvoting des österreichischen Staatspreises der Erwachsenenbildung 2008. Darunter sind zwei Projekte, die einen Bezug zu den net.culture.labs haben:

  • Die Mobilotsen wurden von den Net Culture Labs unterstützt und haben das Lab in Wien regelmässig für Besprechungen und Präsentationen genutzt.
    “Das Internet hat unsere Welt verändert – doch gerade ältere Menschen sind oft kaum mit dessen Möglichkeiten vertraut. Hier setzen die mobilen Internetlotsen (=Mobilotsen) an: Ausgestattet mit Laptops und mobilem Internet besuchen sie PensionistInnenrunden und SeniorInnenresidenzen. Dabei geht es weniger um Vermittlung der Technik, sondern um das Aufzeigen, was alles im Internet gefunden werden kann. Als Recherchedienst werden Fragen beantwortet wie: Wo lebt Heinz eigentlich heute? Gibt es mein Lieblingsbuch noch irgendwo zu kaufen? Das Projekt wurde mit der Netidee 2007 ausgezeichnet. Die net culture labs bieten den Mobilotsen die nötige Büroinfrastruktur.”
  • Joe Benso, der im Rahmen der Net Culture Labs am Projekt Notethrower arbeitet, hat die Videos für das Projekt “Der gleiche Planet” der VHS Götzis gedreht, teilweise auch auf dem Balkon vom Net Culture Lab in Dornbirn.

Wir freuen uns über die Nominierung der Projekte. Hier könnt ihr jetzt eure Stimme abgeben: Publikumsvoting des österreichischen Staatspreises der Erwachsenenbildung 2008

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